Knödelfest 2026 — der Treffpunkt beim Eingang Kaiserstraße.
Kaiserstraße 7, beim Eingang zum Festgelände — die Knödeltafel beginnt um die Ecke. Schon am Vormittag offen, bis Mitternacht. Keine Knödel, keine Reservierung — einfach kommen.
Beim Eingang, nicht an der Tafel
Das klingt nach weniger und ist mehr. Ein Treffpunkt mitten an einer Tafel von 595 Metern ist keiner — am Eingang kommt jeder vorbei.
Wir stehen am Eingang in der Kaiserstraße — dort, wo ihr hereinkommt, wo ihr zwischendurch heraustretet und wo ihr am Ende wieder hinausgeht. Dreimal am Tag kommt ihr ohnehin an uns vorbei.
Zu den Knödeln sind es von uns ein paar Schritte. Bei uns treffen sich die, die das wissen: die früh da sind, die zwischendurch eine Pause brauchen und die noch sitzen, wenn draußen abgebaut wird.
Der Tag in Stunden
Damit ihr wisst, wann ihr wo sein müsst — und wann es sich lohnt, wieder herüberzukommen.
Um 20 Uhr geht am Knödeltisch das Licht aus. Wir haben dann noch vier Stunden.
Wo treffen wir uns?
An einer Tafel mit 595 Metern und dreizehntausend Leuten verliert sich jede Gruppe binnen zehn Minuten. Der Eingang ist der einzige Punkt, an dem alle vorbeikommen — und hier ist die Adresse dazu.

Schickt diese Seite in eure Gruppe, bevor ihr euch aufteilt. „Feier·Abend, Kaiserstraße 7“ findet auch, wer das Handy im Trubel nicht mehr hört.
Was es bei uns gibt
Kein Knödel, kein Festzelt, keine Blasmusik. Dafür ein Platz zum Sitzen und etwas Ordentliches im Glas.
Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato — bevor am Knödeltisch irgendetwas passiert.
Das, was an einem Septembersamstag ohnehin jeder trinkt. Wir geben uns Mühe damit.
Von Winzern, die Liane persönlich besucht hat — unter anderem der Welschriesling vom Weingut Trabos aus Gamlitz.
Das Bier von hier, aus der Brauerei vier Gehminuten weiter.
Geheimtipp klingt groß für eine Bar mit zweiundzwanzig Plätzen. Aber genau darum geht es: Wer beim Knödelfest weiß, dass es uns gibt, hat einen Kaffee am Vormittag, einen Sessel am Nachmittag und einen Treffpunkt, den man in einem Satz erklären kann. Das sind meistens die, die sich auskennen.
Knödel gibt es an der Tafel, und dort sind sie besser aufgehoben als bei uns. Wir sind das, was davor und danach kommt.
Das ist keine Nachlässigkeit, sondern Absicht — bei uns ist es das ganze Jahr so. An einem Tag wie diesem erst recht: Wer da ist, ist da, und der Platz gehört dem, der gerade hereinkommt. Kommt einfach vorbei und genießt das Fest.
Häufige Fragen zum Knödelfest
Wann beginnt das Knödelfest 2026?
Am Samstag, 19. September 2026 um 11 Uhr. Den Anfang macht der Einzug der zwanzig Festwirte, angeführt vom Bürgermeister und begleitet von den Musikkapellen.
Wann ist das Knödelfest zu Ende?
Die acht Kapellen spielen bis 20 Uhr an der Tafel. Danach leert sich das Festgelände ziemlich zügig. Wir haben ab dann noch bis Mitternacht offen.
Wo gibt es in St. Johann vor 11 Uhr etwas zu trinken?
Bei uns, Kaiserstraße 7. Wir sperren am Festtag schon am Vormittag auf, sobald der Aufbau steht — Kaffee, und wer mag, auch schon etwas anderes.
Was macht man nach 20 Uhr?
Wir haben noch vier Stunden offen, bis Mitternacht. Keine Blasmusik, keine Bank, sondern ein Sessel und ein Glas Wein.
Kann man beim Feier·Abend einen Tisch reservieren?
Nein. Wir nehmen grundsätzlich keine Reservierungen an, am Knödelfest schon gar nicht. Einfach kommen.
Wo trifft man sich beim Knödelfest am besten?
Beim Feier·Abend, Kaiserstraße 7 — beim Eingang zum Festgelände, ein paar Schritte vor der Knödeltafel. Mitten an einer Tafel von 595 Metern findet man niemanden wieder; am Eingang kommt jeder vorbei. Ein Name, eine Hausnummer, ein Schild über der Tür.
Heißt es Knödelfest oder Knödeltisch?
Offiziell Knödelfest — so steht es auf dem Plakat und auf knoedelfest.at. In St. Johann sagen die meisten Knödeltisch, weil der Tisch 595 Meter lang ist; im Tiroler Dialekt wird daraus Knedltisch. Gemeint ist immer derselbe Tag: heuer Samstag, der 19. September 2026.
Was ist ein Seinihansa?
Zweierlei. Erstens nennen sich die St. Johanner selbst so — die echten Einheimischen; wer Seinihansa sagt, sagt zum Knödelfest meistens auch Knedltisch. Zweitens heißen so die Schweinswürste, die man hier als „a Paar Seinihansa“ bestellt, mit frischem Kren, Senf und einem Brot. Die Würste gibt es bei uns nicht — bei uns gibt es Toast.
Das St. Johanner Knödelfest wird nicht von uns veranstaltet, und die Knödeltafel beginnt um die Ecke, nicht bei uns. Wir sind die Bar beim Eingang in der Kaiserstraße, die aufsperrt, bevor es losgeht, und offen hat, wenn es vorbei ist. Alle Angaben zum Fest stammen von den Seiten des Veranstalters und der Region; verbindlich ist knoedelfest.at.
